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TESTVERFAHREN

Bereit für die Schule. Ein Schnellverfahren zur Überprüfung des Lern- und
Entwicklungsstandes von Kindern zum Schuleintritt. (2004)

Der halbstündige Test enthält 23 spielerische und einfach zu handhabende Aufgaben zu den Bereichen: phonologische Bewusstheit, vorzahlige Einsichten, Körperkoordination, Feinmotorik, Informationsverarbeitung, Merkfähigkeit. Prof. Dr. Holger Probst

Professur für Sonderpädagogische Psychologie und Diagnostik, Justus-Liebig-Universität Gießen. Fachbereich: Psychologie und Sportwissenschaft, Sonderpädagogische Psychologie

Forschungsgebiete:

  • Entwicklung von Verfahren der (sonder-) pädagogischen Diagnostik, besonders curricular orientierter Tests für die Indikation von Förderung in spezifischen Lernbereichen
  • Das Konzept der Einheit von Diagnose und Förderung, besonders für schriftsprachliche und numerische Kompetenzen
  • Lehrerverhalten gegenüber lernschwachen und bildungsfernen Schülern
  • Kognitive Förderung durch experimentellen Unterricht im Sinne strukturbezogener / konstruktivistischer Lerntheorie (der Aneignungstätigkeit)

Beschreibung Der Test ist aufgemacht wie ein Kinderspiel – in einer bunten Schachtel, mit einer Art Spielplan und Spielfiguren. 23 Items sind aufgeschlüsselt in die 5 Aufgabenbereiche. Je nach Ergebnis im jeweiligen Bereich kann ein Förderbedarf festgestellt werden. Die Testaufgaben fragen nach Mindestkompetenzen, die wünschenswert sind, wenn Kinder auf die Kulturtechniken Sprache, Schrift und Zahl zugehen. Es wird nicht Vorwissen abgefragt, sondern Vorkenntnisse und Lerngrundlagen. Gültigkeit: 7. Lj. Der Test ist weitgehend standardisiert, jedoch nicht normiert.

Es ist nicht eindeutig was Mindestkompetenz bedeutet. Es geht um vorzahlige Einsichten, phonologische Bewusstheit und psychomotorische Muster. Entspricht „wünschenswerte Mindestanforderungen“ den Grenzsteinen (95% der Kinder bewältigen die Aufgabe) von Michaelis?